Thema:Rezension

Erich Maria Remarque – Im Westen nichts Neues

Kein Roman zum Ersten Weltkrieg dürfte so bekannt sein wie Remarques Im Westen nichts Neues. Die Geschicht erzählt den Alltag an der Westfront aus der Perspektive eines jungen deutschen Soldaten. Ist das Buch tatsächlich so eindrucksvoll wie sein Ruf?

Stephen King – Shining

Eines der Bücher vom Großmeister des Horrors sollte man mal gelesen haben, dachte ich mir, das gehört zur Allgemeinbildung. Doch Shining war am Ende eine ziemliche Enttäuschung.

Robin Hobb – Die Gabe der Könige (Weitseher 1)

Die Gabe der Könige ist der erste Teil der ersten Weitseher-Trilogie von Robin Hobb. In Deutschland ist die Reihe vergleichsweise unbekannt – zu unrecht! Denn dieses Buch ist großartig.

Walter Moers – Das Labyrinth der träumenden Bücher

Das Labyrinth der träumenden Bücher ist der zweite Teil der bis heute unvollendeten Buchhaim-Trilogie. Nach Erscheinen hat das Buch bei seinen Lesern starke Kritik hervorgerufen, viele waren enttäuscht. So auch ich, doch nun ist es viele Jahre später Zeit für ein neues Urteil.

Alexandre Dumas – Die drei Musketiere

Mit den drei Musketieren hat Alexandre Dumas einen Abenteuerroman geschaffen, der das Kunststück vollbringt, dass man ihm auch heute sein Alter nie anmerkt.

George R.R. Martin – Das Lied von Eis und Feuer (Teil 1-6)

Die Hörbuch-Version der ersten sechs Bände Das Lied von Eis und Feuer ist mein nächster Versuch, in die Welt von Game of Thrones einzutauchen. Doch auch diesmal ist der Funke nur halb übergesprungen - das Hörbuch hat zu viele Schwächen.

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