Bücher

Hier findet ihr alle meine Beiträge zu Büchern chronologisch sortiert.

Ich suche danach, was ein Buch interessant macht.

Erwartet hier kein Feuilleton und keine „professionelle“ Literaturkritik. Ich überlasse es denjenigen, die sich dazu berufen fühlen, ein objektives Urteil über die „literarische Qualität“ eines Buchs zu fällen – wie auch immer man die definieren will.

Für meine Einschätzung spielen verschiedene Faktoren eine Rolle. Anspruch und Unterhaltung sind keine Gegensätze. Und auch ein Buch mit Tiefe kann angenehm zu lesen sein. Als Kunst getarnte Langeweile kann ich nicht leiden. Ansonsten spielen natürlich auch Aspekte wie Kreativität, Humor, Lieblingsautoren oder ganz simpel meine eigene Tagesform eine Rolle.

John Steinbeck – Die Straße der Ölsardinen (illustrierte Ausgabe)

Die Straße der Ölsardinen von John Steinbeck ist ein Portrait des kleines Ortes Monterey und seiner Bewohner. Unter diesen sind viele schräge Vögel mit so einigen Eigenheiten, doch sie alle haben ein gutes Herz und wollen einander im Grunde das Beste. In diesem Fall bedeutet das, ein Fest für Doc zu geben, einfach deshalb, weil er ein netter Kerl ist und ihn jeder mag. Was kann schon schiefgehen?

Guy de Maupassant – Bel-Ami

George Duroy will nach oben. Ein alter Kamerad hat ihm seine Stelle als Reporter verschafft. Und den Rest soll sein natürlicher Charme im Umgang mit der Pariser Damenwelt erledigen. Duroy, Du Roy, Bel-Ami - er passt sich auf das an, was immer die Umstände verlangen.

Markus Zusak – Die Bücherdiebin

Liesel Meminger wächst in der kleinen Stadt Molching bei Pflegeeltern auf. Wenn es eine Sache gibt, die ihre Kindheit bestimmt, sind es die Auswirkungen der Nazi-Herrschaft. Und vielleicht sind es auch Bücher, denn diese haben eine unwiederstehliche Anziehungskraft auf die kleine Bücherdiebin.

Erich Maria Remarque – Im Westen nichts Neues

Kein Roman zum Ersten Weltkrieg dürfte so bekannt sein wie Remarques Im Westen nichts Neues. Die Geschicht erzählt den Alltag an der Westfront aus der Perspektive eines jungen deutschen Soldaten. Ist das Buch tatsächlich so eindrucksvoll wie sein Ruf?

Stephen King – Shining

Eines der Bücher vom Großmeister des Horrors sollte man mal gelesen haben, dachte ich mir, das gehört zur Allgemeinbildung. Doch Shining war am Ende eine ziemliche Enttäuschung.

Walter Moers – Das Labyrinth der träumenden Bücher

Das Labyrinth der träumenden Bücher ist der zweite Teil der bis heute unvollendeten Buchhaim-Trilogie. Nach Erscheinen hat das Buch bei seinen Lesern starke Kritik hervorgerufen, viele waren enttäuscht. So auch ich, doch nun ist es viele Jahre später Zeit für ein neues Urteil.

Alexandre Dumas – Die drei Musketiere

Mit den drei Musketieren hat Alexandre Dumas einen Abenteuerroman geschaffen, der das Kunststück vollbringt, dass man ihm auch heute sein Alter nie anmerkt.

Cormac McCarthy – Die Straße

Wenn es eine Art von Atmosphäre gibt, die zu einer Welt nach der Apokalypse passt, dann trifft Die Straße diese Atmosphäre perfekt. Ein Vater und sein Sohn versuchen dem Tod zu entkommen und die Küste zu erreichen – doch um dort was eigentlich zu tun?

Jack London – Mord auf Bestellung

Die Grundidee von Mord auf Bestellung ist einfach, aber voller Potential. Kann eine Agentur für Auftragsmorde funktionieren, wenn sie sich selbst strenge ethische Prinzipien als Regeln und Grenzen gegeben hat? Die besondere Struktur der Agentur führt zu einer Jagd quer durch die USA.

Robert Penn Warren – Das Spiel der Macht

Das Spiel der Macht ist einer der wichtigsten politischen Romane der amerikanischen Literatur. Das Buch erzählt den Aufstieg des Gouverneurs Willie Stark. Er beginnt als Idealist, doch einmal an der Macht, kennt er keine Skrupel mehr. Seine Hauptwaffe ist die Kontrolle über das öffentliche Image.

William Goldman – Die Brautprinzessin

Die Märcheparodie Die Brautprinzessin von William Goldman erzählt die herrlich komische Geschichte der schönen Butterblume, Prinz Humperdinck, Westley und vielen anderen skurrilen Charakteren.

Alexandre Dumas (der Jüngere) – Die Kameliendame

Marguerite Gautier, die Kameliendame, verzaubert Paris. Auch der junge Armand Duval ist ihr verfallen. Doch die Liebe zwischen beiden kann nur in Tränen enden, denn eine Beziehung zwischen Adligem und einer Kurtisane? No chance!

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