Bücher

Hier findet ihr alle meine Beiträge zu Büchern chronologisch sortiert.

Ich suche danach, was ein Buch interessant macht.

Erwartet hier kein Feuilleton und keine „professionelle“ Literaturkritik. Ich überlasse es denjenigen, die sich dazu berufen fühlen, ein objektives Urteil über die „literarische Qualität“ eines Buchs zu fällen – wie auch immer man die definieren will.

Für meine Einschätzung spielen verschiedene Faktoren eine Rolle. Anspruch und Unterhaltung sind keine Gegensätze. Und auch ein Buch mit Tiefe kann angenehm zu lesen sein. Als Kunst getarnte Langeweile kann ich nicht leiden. Ansonsten spielen natürlich auch Aspekte wie Kreativität, Humor, Lieblingsautoren oder ganz simpel meine eigene Tagesform eine Rolle.

Robin Hobb – Das Erbe der Weitseher (Trilogie)

Fitz Chivalric Weitseher ist zurück. In der zweiten der bis jetzt drei Weitseher-Trilogien müssen der Bastard und sein Wolf erneut die sechs Provinzen beschützen. Und ganz tief mittendrin steckt kein anderer als der Narr.

Robin Hobb – Die Seelenschiff-Händler / Die Zauberschiffe (Trilogie)

Die Seelenschiff-Trilogie von Robin Hobb hat definit einen Platz unter meinen Fantasy-Highlights der letzten Jahre verdient. Neben einer interessant gebauten Welt enthält die Geschichte vor allem viele Figuren, die absolut großartig gebaut sind und mehr Tiefe besitzen, als man es zu Beginn noch vermuten mag.

Orson Scott Card – Enders Spiel

Die Erde ist überbevölkert und von der dritten Invasion der Krabbler aus dem Weltraum bedroht. Sie braucht also nicht dringender als einen Helden. Die Regierung hat beschlossen, dass der kleine Ender Wiggin genau dieser Held werden soll. Er wird in eine Akademie gesteckt, um genau diesen Zweck zu erfüllen.

Ernest Hemingway – Fiesta

Der Roman Fiesta von Ernest Hemingway beschreibt eine Lost Generation nach dem 1. Weltkrieg. Alkohol und Ablenkung bestimmen ein zielloses Leben. Nur der Moment zählt, denn nachzudenken würde weh tun.

Die illustrierten Harry Potter Schmuckausgaben

Seit 2015 erscheint die Harry Potter Reihe nach und nach in aufwendig illustrierten Schmuckausgaben. Hier stelle ich die einzelnen Bände vor.

Jay Kristoff – Nevernight (Trilogie)

Eine Assassinen-Schule, Schattenmagie, eine Badass-Heldin und eine Prise Sex – Die Nevernight-Trilogie von Jay Kristoff verspricht so einiges. Ob die Geschichte von Mia, die um ihre Eltern zu rächen in einen Assassinen-Orden eintritt, diese Erwartungen auch erfüllen kann, verrät euch dieser Beitrag.

Robert von Ranke-Graves – Ich, Claudius, Kaiser und Gott

Dieser Roman erzählt als fiktive Autobiografie von Claudius, dem vierten römischen Kaiser: Vom schweren Stand in der eigenen Familie, weil er hinkte und stotterte bis hin zur erfolgreichen Zeit als Kaiser wider Willen. Und natürlich erfahren wir auch von allem, das seine Ehen und Liebschaften prägte.

Patricia Highsmith – Der talentierte Mr. Ripley (illustrierte Ausgabe)

Tom Ripley will nicht mehr er selbst sein, denn er hält sein Leben für erbärmlich. Natürlich könnte man es mit Geduld und harter Arbeit versuchen, doch der Weg über ein Verbrechen scheint sehr viel erfolgversprechender. Der talentierte Mr. Ripley verspricht uns also eine wunderbare Prämisse für einen guten Krimi.

Raymond Chandler – Der große Schlaf (illustrierte Ausgabe)

In seinem Krimi Der große Schlaf hat Raymond Chandler mit Philip Marlowe einen der ersten Hardboiled Detectives geschaffen. Diese Figur ist für amerikanische Kriminalromane und -serien mittlerweile ganz typisch. Jeder von uns kennt sie. Doch kann auch die Urfassung überzeugen?

Eric-Emmanuel Schmitt – Das Evangelium nach Pilatus

Jüdische Magier hat Pilatus schon viele kommen und gehen gesehen. Doch diesmal ist es anders. Nicht nur dass dieser Magier mit Namen Jeschua vor einiger Zeit Pilatus' geliebter Frau geholfen hat, auch nach seinem Tod bleibt er ein Rätsel. Wo ist die Leiche hin? Eric-Emmanuel Schmitt ergänzt das Neue Testament um ein Evangelium mit einem völlig neuen Blickwinkel.

Robert Louis Stevenson – Der seltsame Fall des Dr. Jekyll und Mr. Hyde (illustrierte Ausgabe)

Der seltsame Fall des Dr. Jekyll und Mr. Hyde von Robert Louis Stevenson ist eine der bekanntesten Geschichten der Weltliteratur. Das Motiv des Doppelgängers sorgt für ein mysteriöses Geflecht aus Verbrechen und obendrauf für eine Prise Schauder.

Daniel Kehlmann – Du hättest gehen sollen

Du hättest gehen sollen ist eine Erzählung, die für meinen Geschmack zu kurz war. Nicht gerade das Schlechteste, das man über ein Buch sagen kann. Daniel Kehlmann liefert uns hier den Beweis, dass Horror auch in Österreich funktioniert.

Hinweis: Diese Seite verwendet Cookies. Datenschutzinformationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen