Thema:Roman

Erich Maria Remarque – Im Westen nichts Neues

Kein Roman zum Ersten Weltkrieg dürfte so bekannt sein wie Remarques Im Westen nichts Neues. Die Geschicht erzählt den Alltag an der Westfront aus der Perspektive eines jungen deutschen Soldaten. Ist das Buch tatsächlich so eindrucksvoll wie sein Ruf?

Stephen King – Shining

Eines der Bücher vom Großmeister des Horrors sollte man mal gelesen haben, dachte ich mir, das gehört zur Allgemeinbildung. Doch Shining war am Ende eine ziemliche Enttäuschung.

Walter Moers – Das Labyrinth der träumenden Bücher

Das Labyrinth der träumenden Bücher ist der zweite Teil der bis heute unvollendeten Buchhaim-Trilogie. Nach Erscheinen hat das Buch bei seinen Lesern starke Kritik hervorgerufen, viele waren enttäuscht. So auch ich, doch nun ist es viele Jahre später Zeit für ein neues Urteil.

Alexandre Dumas – Die drei Musketiere

Mit den drei Musketieren hat Alexandre Dumas einen Abenteuerroman geschaffen, der das Kunststück vollbringt, dass man ihm auch heute sein Alter nie anmerkt.

Cormac McCarthy – Die Straße

Wenn es eine Art von Atmosphäre gibt, die zu einer Welt nach der Apokalypse passt, dann trifft Die Straße diese Atmosphäre perfekt. Ein Vater und sein Sohn versuchen dem Tod zu entkommen und die Küste zu erreichen – doch um dort was eigentlich zu tun?

Robert Penn Warren – Das Spiel der Macht

Das Spiel der Macht ist einer der wichtigsten politischen Romane der amerikanischen Literatur. Das Buch erzählt den Aufstieg des Gouverneurs Willie Stark. Er beginnt als Idealist, doch einmal an der Macht, kennt er keine Skrupel mehr. Seine Hauptwaffe ist die Kontrolle über das öffentliche Image.

Hinweis: Diese Seite verwendet Cookies. Datenschutzinformationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen